Paul

… oh, tschuldigung, sollte nicht passieren, … so weit oben!

by wulf
Published on: Mai 18, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Kwatsch, Paul
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hach nee, habe ich total vergessen!

 

Im Fernsehen gabs nen Porno!

                    

 

 

 

 

 

Steinkauz

by wulf
Published on: Januar 3, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Kwatsch, Paul
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Die häufigste Frage, die mir gestellt wird, „wie kommt man nur darauf“?

Beantworten kann ich diese Frage eigentlich nicht, es ergibt sich so!  Da sitze ich am frühen Morgen mit meinen „Malutensilien“ und vertreibe mir die Zeit sinnlos mit der Überlegung, was denn diesmal „dran“ ist. Schon wieder ein Haus? „Nee“ und nochmal „Nee“! Eine Blume? Geh mir fort mit ´ner Blume!

Da! Plötzlich! Der umherschweifende Blick trifft auf die Gebilde auf dem Schrank. Tiere, hoch mit langem Schnabel! Ich nenne sie einfach, die „Steinkauze“, jedenfalls sehen sie so aus, oder so ähnlich.

Mensch, seid doch nicht so kleinlich!

       

Hupfdohlen

by wulf
Published on: August 4, 2010
Categories: Kartuun, Kunst, Paul, Schreiberei, Umwelt
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Bilder einer Kreuzfahrt auf der Aida oder Bilder einer schönen Blume, sind mit meinen Bildern nicht zu vergleichen, machen diese Bilder doch auf „Lebewesen“ aufmerksam, die uns ständig „begleiten“. 

Wir kaufen so manche Plastik, so manches Bild um uns unser „zu Hause“ zu verschönern. Ihr Anblick versüßt uns den Alltag!

Eine Kreuzfahrt kann ich mir nicht leisten und sonst bin ich ja auch nicht der „Knackigste“ mehr. Dafür habe ich eben andere Dinge, die es mir wert sind, das Leben zu genießen. Wenn ich also, als gelernter „Nichtschläfer“, mich morgens um 4:00Uhr in den Sessel setze, schimpfe ich nicht über doch nicht zu ändernde Dinge, nöö, ich nehme Papier und Malerkram. Dann zeichne und male ich, was das Zeugs hergibt. Seit tausenden von Jahren, oder noch mehr! So füllen sich Ordner und Kartons! Oft genug habe ich Motive überholt und neu gezeichnet und leider hatte ich in früheren Zeiten die „abgelegten“ Motive weggeworfen (äußerst ärgerlich). Hier sind es zwei Figuren auf dem Schrank, denen ich einfach den Namen “Hupfdohlen” verliehen habe. Ein sehr trauriger Anlass brachte mich auf die Idee, die Hupfdohlen neu zu präsentieren. Frau „Hupfdohle“ ist nämlich Witwe geworden! Ihr Mann, Herr „Hupfdohle“, hat beim losfliegen vom Schrank vergessen, die Flügel auszubreiten. Die Folgen liegen auf der Hand! Herr Hupfdohle endete als Steinschnipsel auf dem Erdboden …. tragisch aber unabänderlich.

Daher diese Geschichte und ihr müsst das ausbaden!

Pech gehabt, hi hi!

      

Langbilder

by wulf
Published on: Juni 15, 2010
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Im Gegensatz zu langen „Langbilder“, sind kurze „Kurzbilder“, kurz! Lange Bilder, die nicht so kurz sind wie „Kurzbilder“, werden „Langbilder“ genannt, weil es lange Bilder sind.

In Ausnahmefällen können die Langbilder auch „Langbilder“ genannt werden, weil die Motive bei Langbildern in die Länge gezogen werden (in alle Richtungen, … hoch, quer, kreuz, tief, usw.).

Richtig genommen werden lange Motive nicht immer in die Länge gezogen, eher in die Breite.

Nun gibt es aber in der Malerei keinen Begriff wie z.B. „Breitbilder“ und so nehmen wir unter Murren und Maulen mit dem Begriff „Langbilder“ auch die „Breitbilder“ in die Kategorie „Langbilder“ auf. In meinem Fall hat der Zeichenkarton immer noch die Ausmaße eines DIN A-4-Bogens und wird von mir für ein kurzes „Kurzbild“, ebenso aber auch für ein langes „Langbild“ verwendet. Wenn der Stift vor lauter Langeweile dann über das Ziel hinausschießt und seine Fortsetzung auf der Hose findet, nutzt auch das Gezehtere der Waschmaschinen-beauftragten nichts. Strich ist Strich und wenn er dann auch noch, wie in meinem Fall, mit einem Permanentstift geführt wurde, gibt es nee neue Hose von …….. !

Eine Diskussion über „Hochbilder“ unterschlage ich aus Zeitgründen!!!!!!

    

Lichtblicke!

by wulf
Published on: Februar 16, 2010
Categories: Kunst, Lehrte, Paul
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Der an einem Haken befestigte Faden wird mit der am Ende hängenden und bis auf eine kleine Öffnung abgedunkelten Taschenlampe, in kreisende Schwingungen gebracht. Selbstverständlich ist die auf dem Tisch liegende Kamera mit Zeitauslöser von ca. 2 bis 3  Minuten nach oben auf das Objekt ausgerichtet.

   

 

Das zweite Bild ist auch eine Zeitaufnahme, bei der mein Sohn eine brennende Wunderkerze im Kreis geschwungen hatte.

 

Das dritte Bild wurde auf dem Stativ bei wechselnder Position meines Sohnes, 4mal belichtet.

Zeitaufnahmen von einer Brücke über die damals noch 4-spurige A2 in Richtung Berlin.

Rechte Spur, die Rücklichter, mit Anzeige für den Fahrbahnwechsel!

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Welcome , Oktober 2, 2014