Kunst

Unsere kleine Stadt

by wulf
Published on: Januar 14, 2012
Categories: Kunst, Lehrte, Malerei, Paul, Schreiberei
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Unsere kleine Stadt, von Thornton Wilder, hieß das Theaterstück, dass ich mir zu Beginn der 60er
Jahre im Stadttheater Ingolstadt ansah.

Seit dieser Zeit gehört es immer wieder zu meinem Alltag dazu.

Wie oft habe ich darüber geschrieben und wie oft habe ich mich beim zeichnen alter Häuser oder
Dorfszenen  in diesem Stück „rein geträumt“.

Nun beschäftige ich ja auch seit Jahren mit der Darstellung von Häusern oder Straßenszenen meiner Heimatstadt Lehrte.

Wie oft aber auch habe ich mich darüber geärgert, wie die Stadt mit der eigenen „Baugeschichte“
umging.

Vor ca. 40 Jahren kam ich nach Lehrte und wie es so ist, verändert sich so eine Stadt natürlich auch im Laufe dieser Jahrzehnte. In Lehrte jedoch lernte ich sehr schnell die zwei Symbole der Stadt kennen. Zum einen die Zuckerrübe und zum anderen die „Abrissbirne“!

Gebäude wurden als baufällig „gebrandmarkt“ und abgerissen, ohne das „ein Hahn danach krähte“.

Das alte Gewerkschaftshaus in der Burgdorfer Straße spielte eine solch bedeutende Rolle im Widerstand gegen den Nazi-Terror.

Die A2 Raststätte am „Lehrter See“!

Erst beim Abriss der Gebäude in der Burgdorfer Straße 19 u. 21 gab es den ersten Erfolg, das „Gesicht der Stadt“ zu wahren. Gut, ich höre schon auf, denn eigentlich wollte ich nur meine alte/neue Serie von Zeichnungen aus der Stadt vorstellen.

Es sind in der Zwischenzeit ca. 70 Zeichnungen und Skizzen im Format A4, mit Aquarell-Farben koloriert, entstanden. Zähle ich noch die Serien, wie z.B. „Gnadenhof“, „Garten“ oder „Zapfhahn“, sind es einige hundert.

Die Ursache dieser frühmorgendlichen Tätigkeit sind mein gestörtes Schlafverständnis, gepaart mit meiner beruflichen Vergangenheit in der „Architekturerei“ (in meinen Fingern befinden sich eingebaute Bleistiftspitzen)

So, jetzt ist aber endgültig Schluss, …… Schluss!

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Flaschenpost

by wulf
Published on: Dezember 24, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Kwatsch
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Wie achtlos wir oft mit Dingen des täglichen Lebens umgehen, ohne dabei die Schönheiten zu beachten.

Gut, die Natur liefert uns immer wieder solche Beispiele aber dass sie uns auch im
Haushalt begegnen, ist doch eher fraglich.

Wie sieht denn so eine Kaffemaschine aus? Doch eben wie eine Kaffeemaschine auszusehen hat.

Geht euch jetzt ein Stern auf?

Ihr seht, ganze Industriezweige sind davon abhängig, wie eine Haarwaschmittelflasche aussieht.

Wer hätte denn daran gedacht, dass so ein armer Mann als Einkäufer, ein solch riskantes „Dasein“ führt! Er kann von dieser starken Belastung psychische, gesundheitsgefährdende Probleme bekommen, echt krank werden und für den Arbeitsmarkt für lange Zeit ausfallen.

Bei sehr vielen Flaschen (so oder so) kommt die Volkswirtschaft zum Erliegen, der EURO geht in den Keller, und letztendlich „sprechen“ die Waffen!

Oh, Graus!

Gönnen wir uns doch mal eine Pause in unserem stressigen Alltag und laufen besser mit schmutzigen Haaren herum.

Nee, ist Quatsch!

Ich wollte doch nur ein paar Fotos zeigen, von Flaschen, die eben nur Flaschen sind.

Den Ausdruck, “du bist eine Flasche”, behandel ich das nächste Mal!

Puh!          

                                                                                                   31.12.2011

Steinschnabel

by wulf
Published on: Dezember 23, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Kwatsch
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Modewelt!

by wulf
Published on: Dezember 22, 2011
Categories: Kartuun, Kunst, Malerei, Paul
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Mode für Paul und Pauline!

… den beiden Tussy´s im Altersheim!

Mein Nachbar, Tierarzt Dr. Obentraut

by wulf
Published on: November 23, 2011
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Täglich gehe ich an der Praxis vom Tierarzt Dr. “Obenberg” vorbei und beobachte so manches Mal seltsame Dinge.

Menschen, in Sorge um ihre Tiere eifrig dabei Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Hunde, deren Sinn ganz anders steht als in eine solche Praxis, möglichst noch freiwillig zu gehen.

Es ist schon spannend, was da so alles abgeht und so kommt man als Cartoonist ebenfalls auf die seltsamsten Ideen.

Oftmals gar nicht so weit entfernt der Erfahrungen in einer “Menschenpraxis”!      

23.Nov.2011

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Welcome , Februar 23, 2012